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Willkommen auf der Website der Bürgerinitiative für ein Sendemastfreies Klein-Borstel.

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Staatssekretär Matthias Machnig: "Sollten sich jedoch schon im Laufe des [Deutschen Mobilfunk Forschungs-] Programms belastbare Ergebnisse über gesundheitliche Gefahren ergeben, wird die Bundesregierung umgehend handeln." [Fragen an den Bundestag, 07.02.2007]

Wir fragen: Gab es nicht schon 2001 eine, wenn auch freiwillige, Selbstverpflichtung der Betreiber - und was muß geschehen, damit uns die Politiker helfen? Was ist los in Klein-Borstel, Beringstedt und anderswo?
  Am 14. August erscheint der Studien-Report der Diagnose-Funk. Themen sind Spermienschädigungen, die REFLEX-Studie, die Generierung freier Radikale, Sendemaststudien usw.
Die aufsehenserregende Studie Sterblichkeit durch Tumorbildung und Mobilfunkmasten im Stadtgebiet von Belo Horizonte, Bundesstaat Minas Gerais, Brasilien belegt, daß "die Rate der Sterblichkeit durch Krebs umso höher ist, je näher die Einwohner am Sendemast leben."
Jo Leinen (SPD; Mitglied des europäischen Parlaments; Vorsitzender des Ausschusses für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit): "Wir setzen Millionen Menschen diesen Strahlen aus. Wir wissen auch, dass viele daran erkrankt sind, vielleicht sogar auch gestorben sind, und es wäre höchste Zeit, einen hohen Schutz für die Bürgerinnen und Bürger in der Europäischen Union einzuführen, wir brauchen eine europaweite Regelung." [Quelle]
Auszüge aus Studien, die aktuell einem Kommittee des US Senats vorgelegt werden:
  • Das Risiko einen Tumor an der Seite des Kopfes zu bekommen, auf der man telefoniert, steigt nach 5 Jahren regelmäßiger Handynutzung um 34%.
  • Bei Menschen, die schon als Teenager das Handy nutzen, tritt 4 bis 5 mal häufiger ein Hirntumor auf.
  • In Bayville, Long Island, leiden 30% der Angestellten einer Schule gegenüber von einem Mobilfunk-Antennenwald an Krebs und Leukämie.
  • Es wird geschätzt, daß Menschen, die in der Nähe eines Mobilfunkmastes leben, ein um bis zu 10 fach erhöhtes Krebsrisiko tragen.
[Quelle in Englisch]
Und es geht doch... Stuttgarter Gericht votiert im Einverfahren gegen Mobilfunkmasten. Der geplante Mast im Gartenhausgebiet stellt keine "Randkorrektur" dar sondern dominiert das Landschaftsbild.
Die TAZ vom 09. Oktober berichtet, daß der französische Senat, die zweite Kammer des Parlaments, einem Umweltschutzgesetz den Passus hinzufügte: >Handys stellten eine "Gefahr für die Gesundheit" dar< und verbot Handy-Werbung für Kinder unter 14.
Das Treffen der BI am 08. September um 19:00 Uhr fand auf dem S-Bahnhof Kornweg statt.
Mittlerweile wurden in Klein-Borstel 352 Unterschriften für einen Aufzug an der S-Kornweg gesammelt.
Am 23. Juli findet die 1-Jahr-Feier der BI im Borsteler Treff statt.
Am 04. Juni unterstützt die Initiative die Demonstration "Mehr Geld für barrierefreie U- und S-Bahnhöfe".
Fast zwei Monaten nach seiner Aufstellung Ende Februar ist der EMF-Monitor ab dem 24. April in Betrieb.
Der große Sitzungssaal des Stuttgarter Rathauses war zur Vorstellung des 10 Punkte Programms vom BUND am 11. März voll besetzt.
europarl TV: "Die gesundheitlichen Gefahren durch Mobilfunk sind nicht von der Hand zu weisen": Videoclip (in Französisch mit einstellbaren Untertiteln).
Anfang Februar haben wir 919 Unterschriften gegen die Mobilfunkbasisstation gesammelt. Vielen Dank an alle die sich auch in diesem Jahr engagieren damit der Mast weg kommt!
Aktuell in der TAZ: Überleben im Funkloch
"In Deutschland reagieren laut einer Erhebung des Bundesamts für Strahlenschutz aus dem Jahr 2006 etwa 6 Prozent der Bevölkerung mit Krankheitssymptomen auf hochfrequente Strahlung, Tendenz steigend. Derzeit seien mehrere tausend Menschen auf der Flucht vor den Strahlen, so eine interne Studie des Amtes. Eine Minderheit, die wächst und in der vernetzten Welt immer weniger Schutzräume findet."
Am Dienstag, den 18.11., fand um 18:30 Uhr in der Aula der Albert-Schweitzer-Schule (Schluchtweg) eine öffentlichen Sitzung der Bezirksversammlung statt. Es war bezeichnend, daß sich o2 nicht bereit erklärte, die Abschirmung des Kinderzimmers der Familie Keppie, etwas über 15m vom Sendmast entfernt, zu finanzieren. In der Nähe von Kindergärten darf solch ein Mast aber nicht aufgestellt werden? Die Abgeordneten verhielten sich weitgehend still und hatten auch darauf nichts zu sagen...
Am Montag, den 10.11. versandten wir Scheiben u.A. mit dem Hinweis auf mittlerweile über 900 Unterschriften an o2 und e+. Nein, wir werden uns an den Sendemast nicht gewöhnen!
Am Montag, den 03.11. haben wir in einer kleinen Gruppe der Bahn einen Besuch abgestattet.
Am 20. Oktober haben wir 770 Unterschriften erfasst!

Es ist bedauerlich, daß die Planungen für den Kornweg insgeheim durchgeführt wurden. Auf Husum hat das aktive Engagement einer BI ein Baugesuch für eine Sendeanlage auf einem Hausdach verhindern können: "Das Ziel habe eine einvernehmliche Lösung zu sein, bei der die Interessen der Bürger zu bedenken und mögliche Beeinträchtigungen zu minimieren seien." [SHZ]
Am 06. Oktober 2008 erscheint ein Artikel in der TAZ. Nach Aussage von O2 ist der Mast seit Ende September in Betrieb! Die aktuell 750 Unterschriften kümmern den Betreiber wenig. Heiko Popek: "Wir haben alle rechtlichen Auflagen eingehalten, daher gehen wir davon aus, dass wir den Mobilfunkmast weiter betreiben können".

Ermutigend ist, daß nach den Linken (Mobilfunkstrahlung minimieren - Vorsorge stärken) jetzt auch die FDP die Problematik im Bundestag aktuell thematisiert (Mobilfunkforschung verantwortlich begründen) und in Frankreich ein Urteil ergangen ist, daß einen Mobilfunkbetreiber dazu verpflichtet einen Sendemast aus Gründen der Vorsorge abzubauen.

Am 27. September 2008 erscheint ein Artikel über die Blutuntersuchung in der Bild.

Es liegen am 24. September 2008 718 Unterschriften gegen den Mobilfunk-Sendemast vor.

Dienstag, 23. September, 16-19 Uhr
In Kooperation mit dem DRK gab es auf dem Gelände der Albert Schweitzer Schule die Möglicheit zur Blutspende und kostenlosen Teilnahme an einer Blutuntersuchung.

Wir haben 118 Blutproben erhalten!

Falls wir es nicht schaffen sollten den Abbau des Masts zu erreichen befasst sich eine Nachuntersuchung mit der Frage, wie die Strahlung das Blutbild von Menschen verändert. [Mehr...]
Die Bürgerinitiative ist im Radio und Fernsehen:
Am ersten Septemberwochenende 2008 fanden die Bauarbeiten zur Errichtung des Sendemastes statt. Viele besorgte Klein-Borstler kamen um sich zu informieren und ihren Unwillen kundzutun.

Auch einige Kommunalpolitiker waren anwesend. Andreas Waldowsky (Bündnis 90/Die Grünen) informierte sich am Infostand der Initiative über ihre Forderungen. Angelika Traversin (Die Linke) sah die Geschehnisse in Klein Borstel als Ausdruck für die systematische Missachtung von Bürgerbeteiligung bei Bauprojekten in Hamburg-Nord. Die aufgebrachten Menschen vor Ort zeigten wenig Verständnis für die Meinung ihres Bürgerschaftsabgeordneten Klaus-Peter Hesse (CDU), dass sich Klein Borstel noch an den Mast gewöhnen würde.

Einladung zur Mast-Begrüßungs-Party, unser Flugblatt und die Presse-Mitteilung.

Als besonderes Dokument können Sie sich die originale Grabrede für den Milleuschutz von Konrad Singer anhören. Eine Transskription gibt es auch. Vielen Dank an Herrn Fischer-Meny!
  06.09.08 Unser Stand
06.09.08 Protest vor der Baustelle
06.09.08 Beisetzung des Milleuschutzes
Der Sendemast