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Gepulste hochfrequente elektromagnetische Strahlung schädigt Zellen und komplexe Organismen!

Diverse Studien zeigen, dass bereits ein Bruchteil der in Deutschland maximal zugelassenen Dosis von 10.000.000 µW/m2 - bei weitem dem weltweit höchsten "Grenzwert" - nämlich 0,2 µW/m2, Gesundheitsschäden bei Säugetieren verursachen kann.

Selbst ca. 150 m von einem UMTS-Sendemast entfernt, dessen Leistung in einer Distanz von 10 m mit nur 10% (1W/m2) des Grenzwertes angenommen wird, kann es zu Störungen in der Motorik und dem Gedächtnis von Kindern kommen.

  Hier finden Sie eine Gegenüberstellung von Distanz zum Sendemast, der damit verbundenen Strahlenbelastung sowie möglichen Gesundheitsschäden als PDF.

Besteht auch nur ein ein Zweifel an der Sicherheit, besteht kein Zweifel an der möglichen Gefahr!

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  "Die bisher erfolgte und fortschreitende Verdichtung des Mobilfunksystems, insbesondere die Erhöhung der Anzahl der Sendemasten durch den Ausbau des UMTS-Netzes und das Anbieten weiterer Funkdienste führen zu wachsenden gesundheitlichen Gefahren. Die derzeitigen Grenzwerte bieten davor keinen ausreichenden Schutz, da auch bei deren Einhaltung gentoxische Effekte entstehen können, wie eine Studie im Rahmen des EU-Mobilfunkforschungsprogramms REFLEX in mehreren Zellversuchen festgestellt hat.
Wissenschaftliche Studien führen eine Vielzahl von ernst zu nehmenden Hinweisen hinsichtlich biochemischer und neurologischer Wirkungen auf. Diese beruhen u. a. auf der in der Mobilfunktechnologie angewandten niederfrequenten Pulsung der hochfrequenten elektromagnetischen Felder, d. h. ihrer Abstrahlung in einzelnen Frequenzstößen. Diese schwachen Felder sind in der Lage, die für den menschlichen Organismus und seine Funktionen notwendigen biologischen Abläufe zu beeinflussen und zu stören." [Bundesdrucksache 16/9485]